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Selbstverteidigung

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Als Selbstverteidigung bezeichnen wir alle Massnahmen, Strategien und Techniken, die dazu dienen sollen, die eigene physische und seelische Unversehrtheit auch in schwierigen Situationen zu garantieren. Einige dieser Massnahmen sollen helfen, gar nicht erst in eine gefährliche Situation zu geraten. Bei anderen geht es eher um Möglichkeiten, die einem auch im Notfall noch verbleiben, auch wenn alle anderen Strategien davor versagt haben und eine gewalttätige Konfrontation unvermeidlich ist.

Selbstverteidigung fängt also lange vor einer potentiell gefährlichen Situation an und beginnt im Kopf: wie muss ich auftreten, um auf Andere nicht ängstlich oder hilflos zu wirken und nicht wie ein „gutes Opfer“ zu erscheinen? Ein selbstbewusstes Auftreten trägt viel dazu bei, mögliche Täter abzuschrecken und gar nicht erst als Opfer ausgewählt zu werden.

Ausserdem kann man lernen, sich mit offenen Augen im öffentlichen und privaten Raum zu bewegen: wer potentiell gefährliche Orte und Situationen bewusst wahrnimmt und meidet läuft weniger Gefahr, sich „zur falschen Zeit am falschen Ort“ aufzuhalten.

Erst wenn eine Flucht nicht mehr möglich und die gewalttätige Auseinandersetzung unvermeidlich ist kommen die Kampftechniken zum Einsatz, die im Zentrum jedes Selbstverteidigungskurses stehen. In einem möglichst realistischen Training werden einige einfache, aber effiziente Techniken für den Notfall immer und immer wieder geübt: denn nur was reflexartig abrufbar ist funktioniert auch im Ernstfall!

Nächste Kursdaten:

Selbstverteidigung Mädchen (10-12) 19.12.17 16:00 - 17:30 Uhr